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Informationen über Weihrauchharze

Weihrauch - Herkunft & Verwendung      Weihrauchsorten zu günstigen Preisen im Esoterikshop Gwendanas Hexenladen

Der Begriff Weihrauch hat verschiedene Bedeutungen. Zum Einen ist er ein allgemeiner Begriff für Räucherwerk aller Art, zum Anderen bezeichnet er ein Räucherharz. Räucherharze sind auch unter dem Namen Olibanum bekannt. Olibanum, ein Baum, stammt von den Boswellia-Arten ab. Es gibt ca. 25 verschiedene Boswellia-Arten.
Der Weihrauch ist das Harz der Bäume. Die meisten Bäume produzieren Harze wenn man ihre Rinde beschädigt. Das Harz ist das Heilmittel des Baumes, womit er sich selbst heilt und seine Wunde verschließt.

Das Wort Weihrauch bedeutet "Rauch zum Weihen" oder auch "geweihter Rauch". Viele von uns kennen Weihrauch aus der Kirche. Dabei ist das Räuchern keine christliche Erfindung. Der Räucherkult ist ein über zigtausend Jahre alter Kult, man sagt er habe seinen Ursprung im Schamanismus.

Es gibt verschiedene Weihrauchsorten und auch Qualitäten. Man kann bei ihnen, ähnlich wie bei Wein, von verschiedenen Lagen sprechen. Die Bekanntesten kommen aus Somalia, Indien, Arabien und Eritrea. Eine gute Qualität kann man an der Farbe der Harze erkennen. Es sollte klar, rein und weiss schimmern. Seine Reinheit bestimmt natürlich den Preis.

Geerntet wird der Weihrauch auch heute noch wie schon vor 3.000 Jahren. Damals war die Methode ein wohlgehütetes Geheimnis. Wie es eine Seidenstraße gab, so gab es auch eine Weihrauchstraße wo lange Karawanen entlangzogen, ihre Lasttiere voll bepackt mit edlem Weihrauchharz.

Weihrauch wurde und wird noch heute in vielen Kulturen geräuchert. Man sagt ihm nach er kläre die Sinne, schaffe eine Atmosphäre von Klarheit, Reinheit, Ruhe und Entspannung. Seine medizinischen Anwendungen in Salben, Tees und verschiedenen Auszügen werden heute, auch im Westen, wieder populär. In tibetischen Tempeln wird laufend Weihrauch geräuchert. Die heiligen Stätten werden von Kranken aufgesucht, um dort die heilsamen Wirkungen des Rauches zu genießen.

Weihrauch wird auch gerne als Opfergabe verwendet, weil er die Verbindung zwischen den stofflichen und spirituellen Ebenen herstellt. Sein feierlicher, süßlich-schwerer Duft erfüllt den Geist mit Andacht und unterstützt bei Meditation.

Weihrauchharze sind alleine nicht brennbar. Das heisst man kann sie nicht wie ein Räucherstäbchen einfach anzünden. Man benötigt zum verräuchern Rauchfasskohle, auch Räucherkohle genannt und natürlich ein feuerfestes mit Sand gefülltes Räuchergefäss. Der Sand dient dazu die Hitzeentwicklung der Räucherkohle etwas zu dämmen und für genügend Lüftung der Kohle zu sorgen.

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